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Kurzes Leben für Googles Lively

geschrieben am 24. November 2008 | in: games + medien, virtuelle welten

Google zieht bei seiner virtuellen Welt “Lively” Ende des Jahres den Stecker - nach nicht einmal fünf Monaten im Netz (bartlspielt vom 9. Juli 2008). Wie bei “Second Life” konnte man sich bei “Lively” in dreidimensionalen Räumen bewegen. Dazu kreierte man einen virtuellen Stellvertreter - Avatar genannt -, mit dessen Hilfe man sich dann in der virtuellen Welt mit anderen Nutzern austauschen konnte. Künftig will sich Google auf die Kerngeschäfte Suche, Werbung und Anwendungen (Apps) konzentrieren, so die Begründung des Unternehmens in dem Blog-Eintrag mit dem Titel “Lively no more” (”nicht mehr lebendig”). Die Mitglieder des “Lively”-Teams kommen ab Januar in anderen Projekten unter.

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