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kressQuiz-Wiesn-Special: Oktoberfest-Game & “Wahnsinnswiesn”

geschrieben am 29. September 2009 | in: andere spielsachen

Wiesn_SpielO’Zapft is’: Zum Wiesn-Endspurt serviert das kressQuiz ein Oktoberfest-Special - damit die Zeit ohne Dirndl und Hendl net gar so lang wird. Auf dem Gabentisch liegen 3 Exemplare von “Oktoberfest - das offizielle Spiel zur Wiesn” (SevenOne Intermedia) für Nintendo DS, gleich daneben drapieren sich 3 Ausgaben der bierseeligen Liebeserklärung “Wahsinnswiesn“, kürzlich erschienen in der “SZ-Edition“.

Im DS-Game “Oktoberfest” gilt es, seine Figur vom unbedarften “zuagroasten” Touristen zum zünftigen Bayern zu entwickeln: Der Weg dorthin ist gepflastert mit verschiedene Wiesn-Disziplinen wie “Hau den Lukas”, “Fingerhakeln”, “Schuhplattler”, dem “Dirigieren” der Partyband oder das “Kellnern” und die Fahrt in der “Geisterbahn”. Zur Freude der biergeschädigten grauen Zellen vermittelt das Oktoberfest-Spiel party- und bierzelt-taugliches Wissen. “Oktoberfest - das offizielle Spiel zur Wiesn” kostet im Handel 29,99 Euro. Für Apple-User gibt’s das Game auch via iTunes fürs iPhone und iPod Touch (Preis: 79 Cent).

WiesnNützliches Wissen und schräge Anekdoten rund um die Mutter aller Volksfeste bietet auch “Wahnsinnswiesn”, jüngst in der “SZ-Edition” erschienen. Die Autoren sind allesamt Redakteure und Mitarbeiter der “Süddeutschen Zeitung“, namentlich Wolfgang Görl, Ernst Fischer und Dieter Hanitzsch (Karikaturen) sowie Holger Gertz und Hermann Unterstöger. Sie machen sich ernsthaft Gedanken über das Auf und Nieder des bayerischen Nationalrausches, so ernsthaft, wie er es verdient. Sie freuen sich über die Rückkehr der Tracht, insbesondere der Dirndl, was schöne Hügellandschaften in den Zelten schafft. Auch darüber, dass die Maß immer noch unter 10 Euro zu haben ist. Sie leiden mit den
Wirten, die mit jedem Cent rechnen müssen und wundern sich nach der Wiesn jedes Mal beim Blick in die eigene, leere Brieftasche, dass sich der Wirtschaftswert der Wiesn nur auf eine Milliarde Euro beläuft - pro Jahr!

Kommendes Jahr feiert die ihr Wiesn 200-jähriges Jubiläum: Höchste Zeit ein paar Verhaltensmaßregeln in Erinnerung zu rufen: Wann und mit wem besteigt man am besten die Monsterschleudern? Wie führt man sich auf, wenn schlecht eingeschenkt ist? Wie hält man sich wilde Boxenluder beziehungsweise paarungswillige Australier vom Leib?

Ihre Erkenntnisse entnehmen die Schreiber der seriösen Wissenschaft, teils sind sie allerdings auch am eigenen Leib erprobt: Ein Autor stürzte sich mutig ins Getümmel, feierte 16 Tage lang im selben Zelt am selben Platz und ist jetzt ein anderer Mensch. Ein Zweiter warf sich im Selbstversuch in alle gefährlichen Fahrgeschäfte und will jetzt Testpilot werden.

Fürs Vorwort haben sich Bayern Ministerpräsident Horst Seehofer, Münchens Bürgermeister Christian Ude und sogar der Papst gewinnen lassen. Das Werk ist im Handel für den Gegenwert von knapp 2,5 Maß (19,90 Euro) zu bekommen - im kressQuiz kostets wie immer nur eine kurze Mail und die Antwort auf die Frage: “Wie heißt das speziell fürs Oktoberfest gebraute Bier?”

Antwort bitte bis 11. Oktober in unserem Lostopf versenken, bitte vergessen Sie nicht die Postadresse und einen kleinen Hinweis, ob Sie das Spiel oder das Buch als Ihren Gewinn bevorzugen. Viel Glück!

Schuldig geblieben waren wir noch die Gewinner-Namen der vergangenen Verlosungen:

Beim kressQuiz “Zickensklaven” haben gewonnen: Marijke Klein, Michael Krane, Monika Buchmann, Jürgen B. Pöhler, Christiane Holländer, Carmen Wolff, Waltraud Aaldering, Ingrid Pfau, Annette Schroeder und Jochen Paul.

Beim kressQuiz “Karl” dürfen sich freuen: Nadine Watter, Lydia Krüger, Vanessa Schneider, Zarifa Schmitt, Pia Hart, Hubert Vernaleken, Tanja Ackermann, Jutta Kessel, Susanne Döpke und Stefan Meske.

Im kressQuiz “Wickie” haben gesiegt: Alexander Herrmann, Monika Thielsch und Brigitte Koentopp.

Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner!

Comments

  1. 30. September 2009 16:57
    Dr Michael Esser

    Irgendwie erstaunlich, dass man inzwischen aus allem ein Spiel machen kann. Muss man ja nur noch drauf warten, dass Spiel, Arbeit, Leben irgendwann bald mal zu einem ununterscheidbaren Ganzen werden.
    In diesem Sinne: Ommmmm
    Michael Esser

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