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archiv für kategorie virtuelle welten

3-D-Welt Twinity: Wowereit eröffnet virtuelles Berlin

geschrieben am 9. September 2008 | in: virtuelle welten

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Die Metaversum GmbH hat den Startschuss für die offene Betaphase der virtuellen 3-D-Welt Twinity gegeben. Ab sofort können Internet-Nutzer während dieser Testphase ihre ersten Schritte im virtuellen Berlin unternehmen. Singapur, London und zahlreiche weitere internationale Metropolen sollen in naher Zukunft folgen (bartlspielt vom 22. August 2008).
Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (Foto Mitte) bekam im Rahmen der Premierenfeier den symbolischen Schlüssel zur virtuellen Stadt überreicht. Sein Kommentar zu Twinity: “Innovative Projekte aus Berlin wie Twinity machen es möglich, dass Menschen aus aller Welt die Kreativmetropole Berlin auch im Internet erleben können. Berlin öffnet sich auf diese Weise in einer ganz neuen Dimension. Besonders freuen wir uns über die vielen neuen internationalen Besucher und Bewohner, die das virtuelle Berlin in den letzten Tagen schon gewonnen hat”.

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Vom Brandenburger Tor über den Alexanderplatz bis hin zum Hackeschen Markt - alles ist detailgetreu nachgebaut. Mitglieder können hier virtuelle Galerien, Bars und Clubs besuchen, Shopping-Touren machen, Kontakte knüpfen oder ihr virtuelles Appartement beziehen und individuell einrichten.

“Unsere Vision ist klar”, sagt Jochen Hummel (Foto links), CEO der Metaversum GmbH. “Eine vertraute Umgebung innerhalb einer virtuellen Welt, lebensecht, basierend auf realen Metropolen. Die Menschen können hier nicht nur wohnen, arbeiten, Spaß haben. Sie können sich auch mit einem Klick in die attraktivsten Städte dieser Erde beamen. Mit dem Start der offenen Beta-Phase haben wir den Grundstein für den internationalen Rollout von Twinity gesetzt.”

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Bezahlt wird in einer virtuellen Währung, dem Global. 90 Globals sind ein Euro, so dass Twinity-User für ihre digitalen Einkäufe auch im realen Leben zur Kasse gebeten werden. Dazu kommt je nach Stufe der Mitgliedschaft eine monatliche Grundgebühr zwischen null und zehn Euro. Geschäftsleute können ihren Laden eins zu eins nachbilden und ihre Waren dort anbieten. Werbeflächen gibt es im virtuellen Berlin freilich auch.

Twinity-Interessierte können sich ab sofort für die offene Beta-Phase unter www.twinity.com anmelden.

Mehr über Twinity gibt´s hier bei bartlspielt.

CineStar macht Kino
in 3D-Welt Twinity auf

geschrieben am 22. August 2008 | in: virtuelle welten

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Die CineStar-Gruppe hat ein Kino in der 3-D-Onlinewelt Twinity eröffnet. Kinofans aus aller Welt können so dem CineStar Cubix am Berliner Alexanderplatz einen virtuellen Besuch abstatten. Zum Start von The Dark Knight gibt es ein großes Premieren-Special mit virtuellen Partys, Shopping, Gewinnspielen und Bonusmaterial zum neuen Batman. Kooperationspartner ist Warner Bros. Entertainment.

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Stephan Lehmann, Managing Director Marketing & Merachandise bei CineStar, sagt, was sein Unternehmen zum Eintritt in Twinity bewogen hat: “Von der Idee einer virtuellen Plattform, die für das Kinoerlebnis so wichtige Faktoren wie soziale Interaktion und gemeinsames Erleben ermöglicht, waren wir sofort fasziniert. Das durch zunehmende Internetnutzung veränderte Freizeitverhalten der jüngeren Zielgruppe komme in diesem Fall der Institution Kino zugute.”

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Metaversum, Entwickler und Betreiber von Twinity, hat sich auf die Fahne geschrieben, eine virtuelle 3-D-Welt zu bauen, die eng mit der Realität verknüpft ist. Ein maßstabsgetreues Abbild von Berlin soll in Kürze in die offene Beta-Phase gehen. Weitere Metropolen sind in Arbeit. Metaversum liefert “Twinity”-Nutzern zudem eine Technik, mit der sie ihre Avatare nach ihrem realen Vorbild gestalten können. CEO Jochen Hummel sagt warum: “Einen weiteren digitalen Maskenball zu veranstalten, ist nicht unser Ziel. Uns geht es um eine Community mit echten Menschen, die in ,Twinity’ beispielsweise auch reale Geschäfte machen können.” Hummel hat Metaversum im Juli 2006 zusammen mit Dietrich Charisius (CTO) und Mirko Caspar (CMO) gegründet (bartlspielt vom 7. September 2007). Die Gesellschaft finanziert sich über Risikokapital.

Mehr über Twinity lesen Sie hier bei bartlspielt.

“Lively”: Googles Antwort auf “Second Life”

geschrieben am 9. Juli 2008 | in: games + medien, virtuelle welten

lively.jpg Der Suchmaschinen-Primus Google hat einen neuen Internet-Dienst gestartet, bei dem man sich in dreidimensionalen Räumen bewegen kann. Die Nutzer von “Lively” (Foto) wählen einen Avatar, also einen virtuellen Stellvertreter, mit dem sie unterschiedliche Räume besuchen und sich dort mit anderen austauschen können. Zum 3-D-Chat kommt man über Firefox oder Internet Explorer, die zuvor mit einer Zusatzsoftware aufgefrischt werden. Die Betreiber der “Lively”-Räume (Screenshot) können ihre kleine 3-D-Welt auch in die eigene Webseite oder in Communitys wie Facebook einbauen.

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“Wir wissen, dass die Leute bereits viel Zeit mit Online-Bekanntschaften zubringen”, so die an der Entwicklung von “Lively” beteiligte Google-Managerin Niniane Wang. “Wir wollten nur versuchen, das etwas vergnüglicher zu gestalten.” Es sei nicht geplant, Werbung in den “Lively”-Räumen zu platzieren, sagt Wang.

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“Lively”-Nutzer können Freunde und Bekannte einladen, in ihren virtuellen Wohnungen zu chatten und mit ihren Avataren wie in einem Computerspiel zu interagieren. Zu den Einrichtungsmöglichkeiten gehört ein Fernseher, mit dem YouTube-Filme abgespielt werden können (via googlewatchblog.de).

Google hat nun mit “Google Earth” und “Lively” zwei 3-D-Welten am Start, die langfristig zusammenwachsen könnten. Auch der Kommunikationdienst “Google Talk” wird aufgewertet, weil dessen Technologie die Grundlage für den 3-D-Chat ist. Außerdem hat “Lively” gegenüber “Second Life” einen entscheidenden Vorteil: Es ist kompatibel zum Rest des Internets. Zuletzt war die Begeisterung für die 3-D-Welten abgekühlt, das Engagement von Google könnte das Feuer neu entfachen.

Das “Lively”-Video:

Mehr zu 3-D-Welten wie Twinity, Playstation Home und Second Life gibt es hier bei “bartlspielt.de “.

50 Einladungen für die geschlossene Beta von Twinity

geschrieben am 11. Juni 2008 | in: virtuelle welten

twinityMetaversum, Betreiber der virtuellen 3-D-Welt Twinity, hat den bartlspielt-Lesern 50 Invitation Codes für die geschlossene Betaphase spendiert. Über diesen Link geht´s auf Entdeckungsreise. Hintergrund: Was unterscheidet Twinity von Second Life & Co? Eine spezielle Technik soll es Nutzern ermöglichen, ihren Avatar nach ihrem realen Vorbild zu gestalten. “Einen weiteren digitalen Maskenball zu veranstalten, ist nicht unser Ziel. Uns geht es um eine Community mit echten Menschen, die in Twinity beispielsweise auch reale Geschäfte machen können”, so Hummel, der Metaversum im Juli 2006 zusammen mit Dietrich Charisius (CTO) und Mirko Caspar (CMO) gegründet hat (bartlspielt vom 7. September 2007 ).

Sony verschiebt Playstation Home auf den Herbst

geschrieben am 22. April 2008 | in: virtuelle welten

Die Spielesparte von Sony hat angekündigt, dass sich der Start der 3D-Welt “Playstation Home” erneut verschiebt. Eigentlich sollte das mit Spannung erwartete virtuelle Zuhause schon im Herbst 2007 die Pforten öffnen, dann wurde das Frühjahr 2008 als neuer Starttermin angepriesen (bartlspielt vom 3. Februar 2008). Jetzt vertröstet Sony Computer Entertainment die Spieler-Gemeinde auf den kommenden Herbst - zumindest soll “Playstation Home” dann in die offene Beta-Phase gehen. Sony Computer Entertainment-Chef Kazuo Hirai begründet die Entscheidung folgendermaßen: “Wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass wir mehr Zeit brauchen, um den Dienst zu verbessern und sicherzustellen, dass der Fokus klar auf der Gaming-Experience liegt.” Aus demselben Grund hat Sony sein “Playstation Home” übrigens schonmal verschoben.

Hintergrund: In der “Playstation Home”-Welt können sich die Bewohner ihre Avatare und Umgebung inklusive einer eigenen Wohnung selbst gestalten. Auch Gegner für Multiplayer-Spiele werden bei “Home” zu finden sein. Außerdem soll es möglich sein, Musik und Filme herunterzuladen.